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"Romantik pur"

mit Oliver Lakota und Veronika Böhmova aus Prag

(das Programm der Carnegie Hall vom 20. März 2016)


Das Duo Lakota-Böhmova konzertiert in diesem Jahr in der berühmten Carnegie Hall von New York oder in Mexico City, war im vergangenen Jahr auf Japan-Tour und begeisterte auch das Publikum in Deutschland und Tschechien bei vielen Konzerten. Bereits seit 2007 spielen die beiden Solisten zusammen und werden seit 2 Jahren auch vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert.

Oliver Lakota und Veronika Böhmhova präsentieren mit "Romantik pur" ihr gemeinsames Recital-Programm: Höhepunkte romantischer Klavier- und Trompetenmusik. Echte Virtuosität, gepaart mit einfühlsamen und getragenen Melodien aus dem großartigen Fundes des 19. und frühen 20. Jahrhunderts finden sich in einem kurzweiligem Konzertprogramm wieder.

Mit der Reihe "EINBLICKE - Deutsch_Tschechische_Begegnungen" (in Kooperation mit den "Meisterkonzerten") ermöglichen sie zudem pädagogische Projekte und Begegnungen von Jugendlichen Tschechiens und Bayerns.


Theo Charlier: Solo de Concours

Trompete + Klavier


Frederic Chopin: Andante Spianato et Grand Polonaise brillante in Es-Dur, op. 22


Alexander Arutjunjan: Trompetenkonzert in As-Dur

Trompete + Klavier


PAUSE


Sergei Rachmaninoff: Vocalise

Trompete + Klavier


Ignaz Paderewski: Sarabande op. 14, Nr. 2


Gabriel Parès: Fantasie-Caprice

Trompete + Klavier


Bedřich Smetana: Am Seegestade / Konzertetüde C-Dur / Fantasie über tschechische Volkslieder für Klavier

Franz Waxman: Carmen Fantasie (arr. Nakariakov)

Trompete + Klavier


Veronika Böhmova ist gegenwärtig die jüngste Klavierprofessorin am Prager Konservatorium und stammt aus dem südböhmischenen Budweis. Die hochbegabte Pianistin studierte an der Kunstakademie in Prag, an der Carl-Maria-von-Weber-Hochschule in Dresden und besuchte zahlreiche Meisterkurse in ganz Europa. Veronika Böhmova war vielfache Finalistin und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe auf der ganzen Welt. Sie gewann beispielsweise ausschließlich 1. Preise beim Klavierwettbewerb des Rotary Clubs in Nürnberg (2012), den Chopin Wettbewerb in Mariánské Lázně (2003), den Steinway&Sons Wettbewerb in Hamburg (1999), beim Wettbewerb „Rassegna Internazionale di Giovani Musicisti“ in Pinerolo (1998). Des Weiteren zahlreiche 2. und 3. Preise bei Wettbewerben, wie z.B. der „Piano Florida Competition“ (2011), dem „Anton G. Rubinstein Wettbewerb“ in Dresden (2012), u.a.

Für ihre künstlerische Arbeit und ihren Erfolg als Interpretin von Suchoň und anderen tschechischen Kompositionen erhielt Veronika Böhmova verschiedene Würdigungspreise, wie z.B. den „Pro Bohemia“ und den „Zdeňka Podhajská Award“. Seit Jahren wird die Pianistin Böhmova auf viele Festivals auf der ganzen Welt eingeladen und dokumentiert ihr künstlerisches Schaffen auf mehreren CD-Einspielungen.Veronika Böhmova ist eine junge und beeindruckende Virtuosin am Klavier, die ihr Publikum regelrecht verzaubert.


Oliver Lakota konzertierte bereits mehrmals als Solist in der Carnegie Hall von New York, tritt regelmäßig in Tokio und Mexiko City auf, oder im Rahmen der Europäischen Wochen Passau. Er betreut viele länderübergreifende Musikprojekte und Musikreihen in Bayern und Tschechien. Eine wachsende Partnerschaft und eine intensive künstlerische Zusammenarbeit mit verschiedenen Kammerorchestern aus Tschechien ist ihm auch in diesem Jahr sehr wichtig. Lakota studierte zunächst am Bruckner-Konservatorium in Linz bei Prof. Franz Veigl und im Anschluss daran bei Bo Nilsson in Malmö (Schweden). Darauf Studium an der Hochschule für Künste in Bremen beim bekannten Barocksolisten Otto Sauter. Seit 2001 Solokonzerte auf der ganzen Welt.

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"Romantik pur"

mit Oliver Lakota und Veronika Böhmova aus Prag

(das Programm der Carnegie Hall vom 20. März 2016)

Das Duo Lakota-Böhmova konzertiert in diesem Jahr in der berühmten Carnegie Hall von New York oder in Mexico City, war im vergangenen Jahr auf Japan-Tour und begeisterte auch das Publikum in Deutschland und Tschechien bei vielen Konzerten. Bereits seit 2007 spielen die beiden Solisten zusammen und werden seit 2 Jahren auch vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert.

Oliver Lakota und Veronika Böhmhova präsentieren mit "Romantik pur" ihr gemeinsames Recital-Programm: Höhepunkte romantischer Klavier- und Trompetenmusik. Echte Virtuosität, gepaart mit einfühlsamen und getragenen Melodien aus dem großartigen Fundes des 19. und frühen 20. Jahrhunderts finden sich in einem kurzweiligem Konzertprogramm wieder.

Mit der Reihe "EINBLICKE - Deutsch_Tschechische_Begegnungen" (in Kooperation mit den "Meisterkonzerten") ermöglichen sie zudem pädagogische Projekte und Begegnungen von Jugendlichen Tschechiens und Bayerns.


 

Theo Charlier: Solo de Concours

Trompete + Klavier


Frederic Chopin: Andante Spianato et Grand Polonaise brillante in Es-Dur, op. 22


Alexander Arutjunjan: Trompetenkonzert in As-Dur 


PAUSE


Sergei Rachmaninoff: Vocalise

Trompete + Klavier


Ignaz Paderewski: Sarabande op. 14, Nr. 2


Gabriel Parès: Fantasie-Caprice

Trompete + Klavier


Bedřich Smetana: Am Seegestade / Konzertetüde C-Dur / Fantasie über tschechische Volkslieder für Klavier


Franz Waxman: Carmen Fantasie (arr. Nakariakov)

Trompete + Klavier



Veronika Böhmova ist gegenwärtig die jüngste Klavierprofessorin am Prager Konservatorium und stammt aus dem südböhmischenen Budweis. Die hochbegabte Pianistin studierte an der Kunstakademie in Prag, an der Carl-Maria-von-Weber-Hochschule in Dresden und besuchte zahlreiche Meisterkurse in ganz Europa. Veronika Böhmova war vielfache Finalistin und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe auf der ganzen Welt. Sie gewann beispielsweise ausschließlich 1. Preise beim Klavierwettbewerb des Rotary Clubs in Nürnberg (2012), den Chopin Wettbewerb in Mariánské Lázně (2003), den Steinway&Sons Wettbewerb in Hamburg (1999), beim Wettbewerb „Rassegna Internazionale di Giovani Musicisti“ in Pinerolo (1998). Des Weiteren zahlreiche 2. und 3. Preise bei Wettbewerben, wie z.B. der „Piano Florida Competition“ (2011), dem „Anton G. Rubinstein Wettbewerb“ in Dresden (2012), u.a.

Für ihre künstlerische Arbeit und ihren Erfolg als Interpretin von Suchoň und anderen tschechischen Kompositionen erhielt Veronika Böhmova verschiedene Würdigungspreise, wie z.B. den „Pro Bohemia“ und den „Zdeňka Podhajská Award“. Seit Jahren wird die Pianistin Böhmova auf viele Festivals auf der ganzen Welt eingeladen und dokumentiert ihr künstlerisches Schaffen auf mehreren CD-Einspielungen.Veronika Böhmova ist eine junge und beeindruckende Virtuosin am Klavier, die ihr Publikum regelrecht verzaubert. 


Oliver Lakota konzertierte bereits mehrmals als Solist in der Carnegie Hall von New York, tritt regelmäßig in Tokio und Mexiko City auf, oder im Rahmen der Europäischen Wochen Passau. Er betreut viele länderübergreifende Musikprojekte und Musikreihen in Bayern und Tschechien. Eine wachsende Partnerschaft und eine intensive künstlerische Zusammenarbeit mit verschiedenen Kammerorchestern aus Tschechien ist ihm auch in diesem Jahr sehr wichtig. Lakota studierte zunächst am Bruckner-Konservatorium in Linz bei Prof. Franz Veigl und im Anschluss daran bei Bo Nilsson in Malmö (Schweden). Darauf Studium an der Hochschule für Künste in Bremen beim bekannten Barocksolisten Otto Sauter. Seit 2001 Solokonzerte auf der ganzen Welt.

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"Harfe solo“ mit Floraleda Sacchi aus Como (Italien)


Programm:

Alphonse Hasselmans (1845-1912): Gitana op. 21

Carlos Salzedo (1885-1961): Suite of Dances (Gavotte, Minuet, Polka, Siciliana, Seguidilla, Tango, Rumba)

Astor Piazzolla (1921-1992): Oblivion (arr. by Floraleda Sacchi)

Claudia Montero (1970): Evocations (dedicated to Floraleda by , Latin Grammy 2014, best contemporary composer)


***Pause***

 
Alexina Louie (1949): From the Eastern Gate (Ceremonial Music, On Impermanence, The Mandarins). Suite on texts by Po-Chu-i

 
Philip Glass (1933): Metamorphosis, Modern Love Waltz




Floraleda Sacchi wurde in Como (Italien) geboren. Zum Harfespiel wurde sie durch Annie Challans Aufnahmen angeregt. Sie studierte in Como Conservory und im Anschluss bei Alice Giles (Frankfurt), Alice Chalifoux (Salzedo Schule, USA) und Judy Loman (Toronto, Kanada). Von Musikkritikern als Künstlerin mit außergewöhnlicher Musikalität und Talent beschrieben, ist Floraleda Sacchi mittlerweile eine gefragte Solistin auf der ganzen Welt. CD-Aufnahmen bei großen Musikunternehmen, wie Decca, Universal, Philips und Deutsche Grammophon dokumentieren ihren beeindruckenden künstlerischen Werdegang. Die Künstlerin befasst sich immer öfter mit zeitgenössischer Musik. Verschiedenste Komponisten widmeten ihre Werke für Soloharfe, die sie zuletzt im Rahmen ihrer CD “Portraits ‘Collection” bei Amadeus Arte veröffentlicht hat.

Floraleda Sacchi ist als Solistin bereits in der Carnegie Hall (Weill Recital Hall), im United Nations Palace (New York), im Gewandhaus (Leipzig), im Konzerthaus in Berlin, im Auditorium Binyanei Hauma (Jerusalem), im Sala Verdi (Mailand), im Auditorium della Conciliazione (Rom), in der Matsuo Hall (Tokyo), in der Präfektur Halle Alti (Kyoto), im Salle Varèse (Lyon), in Gasteig (München), im Concerts de la Croix Rouge (Genf), in der Gessler Hall (Vancouver), im CBC-Glenn Gould Studio (Toronto), in der Società del Quartetto Milano, im Rahmen des Festivals Musica no Museo (Rio de Janeiro), u.v.a. aufgetreten. 





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THE EUROPEAN BRASS PROJECT...

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit

Von Händels Feuerwerksmusik bis Stille Nacht

Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen des vergangenen Jahres haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. lle der 10 Blechbläser des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.


tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch


Echo (Samuel Scheidt)


Wachet auf, ruft uns die Stimme (Johann Sebastian Bach)


Vier Französische Tänze (Claude Gervais)


Abschied vom Walde (Felix Mendelssohn-Bartholdy)


Trumpet Voluntary (Jeremiah Clarke)


Kanon (Johann Pachelbel)


Feuerwerksmusik-Suite (Georg Friedrich Händel)


Trumpet Tune (Henry Purcell)


Chanson De Matin (Edward Elgar)


Rainforest (Peter Graham)


Tochter Zion, Choralfantasie (Jürgen Priester)


Weihnacht wie bist du schön (Bert Mayer)

(bekannte Weihnachtsmelodien)


Stille Nacht

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Das große Adventskonzert zum Mozartjahr! 


"Mozart und seine Zeitgenossen" - mit Werken von Antonio Salieri, Leopold Mozart, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven...


Mitwirkende: 
​Prof. Robert Lehrbaumer, Fritz Spengler, Oliver Lakota, Luciano Pompilio, die Böhmische Kammerphilharmonie Pardubice


Programmauszug: 


Leopold Mozart - Trompetenkonzert in D-Dur 


Mauro Giuliani - Konzert für Gitarre und Orchester in A-Dur, op. 30 


Leopold Mozart - Spielzeugsinfonie 


Antonio Salieri - Arie „Vendetta, si, vendetta!“ 


u.v.a. 



FRITZ SPENGLER - COUNTERTENOR

Fritz Spengler wurde in Passau geboren startete seine musikalische Ausbildung im Alter von 10 Jahren als Knabensopran an der Domsingschule Passau. Nach dem Stimmbruch wechselte er 2007 vom Knabensopran in das Fach des Countertenors und studierte bis 2009 Gesang bei Saverio Suarez-Ribaudo in München. Parallel hierzu ergänzte er seine Ausbildung durch Meisterkurse bei Marilyn Schmiege, Angelika Kirchschlager und Trevor Pino. Seit dem Wintersemester 2009 studierte er Gesang an der Universität Mozarteum Salzburgbei Prof. Kjellaug Tesaker. 2011 erhielt er ein Stipendium der Hübelstiftung. Im November 2015 schloss der junge Countertenor sein Studium mit Auszeichnung ab. Erste Bühnenerfahrung sammelte er bei seinem Operndebüt 2008 als Prinz Orlofsky in „Die Fledermaus“ (Taschenoper Puchheim) und bei drei Produktionen am theater // an der rott, wo er 2013 als Amor in Glucks „Orfeo ed Euridice“, als Hexe in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ und als Prinz Paul in Offenbachs „Großherzogin von Gerolstein“ zu erleben war. Seine rege Konzerttätigkeit führt ihn bereits ins In- und Ausland. Inzwischen zählen zu seinem umfangreichen Repertoire Werke von Monteverdi über Bach, Vivaldi, Händel, Mozart, Rossini bis hin zu Britten. Aber auch die Musik der 20er und30er Jahre liegt ihm am Herzen. Beim Internationalen Lions Gesangswettbewerb Gut Immling wurde er 2009 
mit dem Preis für den besten Nachwuchskünstler ausgezeichnet. Nach der Teilnahme am Wettbewerb „Concorso Internationale Arte Musicale e Talento“ in Vicenza 2010 konnte er gleich zwei Auszeichnungen für sich in Anspruch nehmen: „All'Artista piu giovane“ und dem „Premio Comitato l'onore Villa Cordellina“. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er Ensemblemitglied am Theater Trier.



LUCIANO POMPILIO - GITARRE 

Luciano Pompilio graduierte mit Auszeichnung am “Conservatorio di Musica U. Giordano” in Foggia, wo er u.a. von herausragenden Lehrern wie Stefano Mileto, Claudio Marcotulli und Stefano Palamidessi unterrichtet wurde. Zeitgleich studierte er Musik an der Universität für Geisteswissenschaften in Bologna. Nach Konzerterfahrung als Solokünstler und in Kammermusikensembles, hat sich Luciano Pompilio mit Giuseppe Caputo zusammengeschlossen. Dem Duo gelang es, die Aufmerksamkeit von Presse und Experten auf sich zu ziehen und zahlreiche Preise zu gewinnen, u.a. den Wettbewerb von Montelimar, der als der wichtigste Wettbewerb für Gitarrenduos weltweit gilt. Luciano Pompilio hat in wichtigen Musikinstitutionen gespielt, u.a. in Italien, Spanien, Belgien, Deutschland, Mazedonien, Frankreich, Mexiko und den Vereinigten Staaten. Außerdem nahm er teil an einem internationalen Dreijahreskurs im Bereich Konzerttraining der Arts Academy unter der Leitung von Stefano Palamidessi, den er mit Auszeichnung bestand. Seine musikalischen Fähigkeiten hat er in der Zusammenarbeit mit Künstlern wie David Russel, Alberto Ponce und Carlos Bonell weiterentwickelt. Luciano Pompilio hat Aufnahmen für den Fernsehsender Rai 3 sowie für die Radiosender RadioTre, Radio Vaticana in Rom, Radio Ukraine und France Musiques aufgezeichnet. Mit unterschiedlichen Orchestern ist er bei herausragenden Gitarrenkonzerten als Solist, im Gitarrenduo sowie als Teil des Orchesters aufgetreten. Er hat sechs CDs aufgenommen und ist als Künstlerischer Direktor des Internationalen Gitarrenfestivals “City of Manfredonia” tätig. Er unterrichtet am “Conservatorio di Musica U. Giordano” und gibt regelmäßig Meisterkurse in Italien und anderen Ländern wie z.B. Polen, Deutschland, den USA und Korea.



OLIVER LAKOTA - TROMPETE

Oliver Lakota wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Im diesem Jahr war er bereits zum zweiten Mal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York. Er ist regelmäßiger Gast im Rahmen kirchlicher Konzertreihen der Kirche Saint Martin in Paris, der Dreikönigskirche in Dresden und im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer trat er bereits in Paris und Monte Carlo, in Tokio und Mexiko auf.



PROF. ROBERT LEHRBAUMER - DIRIGENT & MODERATION

In Wien geboren, in seiner Bubenzeit Mitglied der Mozart-Sängerknaben. Als 9-jähriger Beginn regelmäßiger Klavier-Soloauftritte, seither in nahezu allen Ländern und Hauptstädten Europas, in Nord-, Mittel- und Südamerika, Afrika sowie im Nahen, Mittleren und Fernen Osten, in Häusern wie dem Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus bis hin zu New Yorks Carnegie-Hall und Tokyos Suntory Hall.

Studium an der Wiener Musikhochschule: Klavier, Orgel, Dirigieren und Tonsatz. Ehren-stipendien von Bösendorfer, Alban Berg Stiftung, staatliche Würdigungspreise. Nationale und internationale Wettbewerbspreise, u. a. Internationaler Musikwettbewerb Genf 1985. Auftritte bei Festivals: Wiener Festwochen, Salzburger Festspiele, Brucknerfest Linz, Steirischer Herbst, Carinthischer Sommer, Bregenzer Frühling, Festspiele Luzern, Or- gelwochen Nürnberg, Beethovenfeste Bonn, Schubert-Festival Washington D.C., Festival Cervantino Mexico, Martha Argerich Festival Japan u.v..a. - Als 26jähriger Soloabend im Zyklus „Meisterinterpreten“ neben Abbado, Brendel, Caballé und Sinopoli im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Seit dem 11. Lebensjahr solistische Auftritte mit Orchester. Seither Zusammenarbeit als Instrumentalist oder/und als Dirigent mit den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem RSO Wien, dem Wiener Kammerorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg, der Camerata Academica Salzburg und zahlreichen weiteren Sinfonie- und Kammerorchestern im In- und Ausland. Auftritte unter Dirigenten wie Claudio Abbado, André Previn, Yehudi Menuhin, Sandor Végh, Michel Plasson, Leopold Hager, Hans Graf u.a. Zusammenwirken mit Walter Berry, Friedrich Gulda, Angelika Kirchschlager (mit der regelmäßig CDs und Tourneen geplant sind), Michael Heltau, Renate Holm, Helmut Lohner, Erika Pluhar, Bo Skovhus etc. und vielen prominenten Ensembles. Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen, Video, Schallplatten, CDs, Dokumentar- und Spielfilm. Gründer und künstlerischer Leiter von Meisterkursen, Konzertreihen, Festivals, Ensembles und Orchestern im In- und Ausland. Dozent bei Meisterkursen und Masterclass-Unterricht in Europa, Amerika und Asien. Juror und Jury-Präsident bei internationalen Musikwettbewerben. Homepage: www.lehrbaumer.com


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THE EUROPEAN BRASS PROJECT...

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit

Von Händels Feuerwerksmusik bis Stille Nacht

Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen des vergangenen Jahres haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. lle der 10 Blechbläser des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.

tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch

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THE EUROPEAN BRASS PROJECT...

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit

Von Händels Feuerwerksmusik bis Stille Nacht

Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen des vergangenen Jahres haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. lle der 10 Blechbläser des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.

tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch

Orgel: Annette Müller 

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Das traditionelle Weihnachtskonzert für Trompete und Orgel 


Oliver Lakota und Heinrich Wimmer (Burghausen) präsentieren festliche Musik von Georg Philip Telemann, Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, u.v.a. 


Heinrich Wimmer, geboren am 23. Juni 1964 in Altötting/Oberbayern, absolvierte seine kirchenmusikalischen Studien zunächst an der Fachakademie für Katholische Kirchenmusik und Musikerziehung in Regensburg, wo u. a. der damalige Passauer Domorganist Walther R. Schuster und KMD Karl Norbert Schmid (Orgel), Prof. Dr. Hermann Schroeder (Theorie) und Dr. Oskar Sigmund (Klavier und Theorie) zu seinen maßgeblichen Lehrern zählten. Weiterführende Studien im Hauptfach Orgel betrieb er anschließend bei Prof. Klemens Schnorr an der Staatlichen Hochschule für Musik in München, die er 1989 mit der Künstlerischen Staatsprüfung (Konzertdiplom) und 1991 mit dem Meisterklassendiplom absolvierte.

Seit seinem 14. Lebensjahr wirkte Heinrich Wimmer als Organist an den verschiedenen Kirchen seiner Heimatstadt Altötting. Seit 1985 ist er Organist an der Stadtpfarrkirche St. Jacob zu Burghausen/Salzach, wo er den Bau der von ihm disponierten Rieger-Orgel (III/50) initiierte und wo er 1986 eine internationale Orgelkonzertreihe ins Leben rief. Bei seinen zahlreichen Konzerten, die ihn nicht nur in viele deutsche Städte, sondern auch wiederholt nach Frankreich, Italien, Österreich, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Kroatien, Rußland, England, Schweden, Dänemark, Finnland, Belgien, Polen, Spanien, Israel, China, Südkorea, in die ehemalige DDR, die Schweiz, die Tschechische Republik, die Niederlande und ins Baltikum führten, spielte er u. a. das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Max Reger. Ferner gilt sein besonderer Einsatz der Orgelmusik von Dietrich Buxtehude, Georg Muffat, Nicolaus Bruhns, der französischen Klassik, aber auch der deutschen und französichen Romantik (Reubke, Rheinberger, Franck, Guilmant, Vierne und Dupré).

Über 150 Orgelkompositionen seines ehemaligen Lehrers Oskar Sigmund, aber auch anderer zeitgenössischer Komponisten (Heinz Benker, Harald Genzmer, Gertraud Kaltenecker, István Koloss, Augustinus Franz Kropfreiter, Otto Dunkelberg, Michael Kuntz, Ernst Kutzer, Herbert Paulmichl, Hans Ludwig Schilling, Karl Norbert Schmid, Hermann Schroeder) hat Heinrich Wimmer bei internationalen Festivals u. a. in Paris, Viry-Châtillon, Bordeaux, Montpellier, Clermont-Ferrand, Narbonne, Béziers, Caen, Prag, London, Salzburg, Villach, Budapest, Bern, St. Gallen, Kaliningrad, Moskau, Sankt Petersburg, Twer, Hermannstadt, Kronstadt, Uppsala, Luleå, Tampere, Turku, Maribor, Zagreb, Bozen, Leipzig, München, Nürnberg, Köln, Frankfurt/Main, Freiburg/Breisgau, Fulda, Wiesbaden, Braunschweig, Rostock, Greifswald, Dresden, Erfurt, Magdeburg, Berlin, Stralsund, Rønne/Bornholm, Schwerin, Rīga, Stettin, Breslau, Hong-Kong, Seoul, Jerusalem, Bethlehem, Barcelona und El Médano/Teneriffa ur- und erstaufgeführt.

Als Herausgeber (Orgelmusik von Johann Sebastian Bach und Max Keller) und Autor publizierte Heinrich Wimmer wissenschaftliche Beiträge über Orgelmusik, sowie biographische Studien über Komponisten bei u. a. Fachverlagen in Regensburg, München/Tutzing, Freiburg/Breisgau und Wien/Bozen. Neben zahlreichen Rundfunk-Aufnahmen spielte er bisher 24 CDs ein.


Oliver Lakota konzertierte bereits mehrmals als Solist in der Carnegie Hall von New York, tritt regelmäßig in Tokio und Mexiko City auf, oder im Rahmen der Europäischen Wochen Passau. Er betreut viele länderübergreifende Musikprojekte und Musikreihen in Bayern und Tschechien. Eine wachsende Partnerschaft und eine intensive künstlerische Zusammenarbeit mit verschiedenen Kammerorchestern aus Tschechien ist ihm auch in diesem Jahr sehr wichtig. Lakota studierte zunächst am Bruckner-Konservatorium in Linz bei Prof. Franz Veigl und im Anschluss daran bei Bo Nilsson in Malmö (Schweden). Darauf Studium an der Hochschule für Künste in Bremen beim bekannten Barocksolisten Otto Sauter. Seit 2001 Solokonzerte auf der ganzen Welt.


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Traditionelles Konzert am Jahresende: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert mit dem Prager Organisten Pavel Svoboda festliche Höhepunkte der Barockmusik.


Oliver Lakota (Trompete)

Pavel Svoboda (Orgel)



Programmauszug: 


Trompete und Orgel

Giovanni Battista Martini (1706-1784)

Toccata


Trompete und Orgel

Giovanni Bonaventura Viviani (um 1678)

„Sonata prima per Trombetta sola“

Andante-Allegro-Presto-Allegro-Adagio


Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge in D-Moll


Trompete und Orgel

Sebastian Bach (1685-1750)

Jesus bleibet meine Freude



Trompete und Orgel

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Concerto in D-Dur BWV 972

Allegro-Larghetto-Allegro



Charles Maria Widor (1844 - 1937): Toccata F-Dur (aus Symfonie F-Moll)



Trompete und Orgel

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Suite in D-Dur

Overtüre-Gigue-Air-Bourée-Marsch


Pavel Svoboda erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha.

2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben". Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.

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Das traditionsreiche, festliche Silvesterkonzert mit Höhepunkten barocker Musik!

Oliver Lakota (Trompete)

Pavel Svoboda (Orgel)


Er erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha.

2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben". Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.

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