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HERBERT PIXNER PROJEKT- finest handcrafted music from the Alps -

Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Saxophon, Percussion) gelingt es immer wieder aufs Neue, zusammen mit seinen kongenialen Bandmitgliedern (Werner Unterlercher/Kontrabass, Heidi Pixner/Tiroler Volksharfe und Manuel Randi/Gitarren/Klarinette) einen völlig unverwechselbaren Musikstil zu kreieren und weiter zu entwickeln.

Als „Herbert Pixner Projekt“ sind die vier Vollblutmusiker nun seit mittlerweile über 10 Jahren auf den angesagtesten Festivals und Konzertbühnen diesseits und jenseits der Alpen unterwegs.

„Energie, Spannung, Herzblut: Das ist die Mischung mit der das „Herbert Pixner Projekt“ seit über 10 Jahren das Publikum begeistert.

Intelligente, authentische Musik, die die Vier auf der Bühne mit viel Leichtigkeit, Spielfreude und einem kongenialen Zusammenspiel präsentieren.“

(Münchner Merkur)

„Das Quartett mixt scheinbar spielerisch und mit großer Lust an Grenzüberschreitung und Improvisation verschiedene Stile und Rhythmen – ob Tango oder Landler, Ska, Gipsy oder Rock. Das Ergebnis sind außergewöhnliche Kompositionen und tosender Applaus für die Gipfelstürmer mit Bodenhaftung, für die musikalischen Handwerker mit Weitblick.“ (Donaukurier)

„So viel spieltechnische Raffinesse, soviel dynamische Dichte mit ständig wechselnder Ausdrucksvielfalt, so viel beherrschte, dabei dennoch beseelte Musikalität - so etwas überzeugt das Publikum und lässt jeden Genre-Hochmut ganz einfach obsolent erscheinen.“ (Augsburger Allgemeine)

„Das Herbert Pixner Projekt versteht es wie kaum eine andere Musikgruppe, mit jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Brillanz ein musikalisches Feuerwerk aus traditioneller alpenländischer Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic auf die Bühne zu zaubern.“ (


„Das alles ist Alpen-Weltmusik ohne kulturelle Beliebigkeit bei gipfelhoher Musikalität. Pixner verkörpert Freiheitsdrang und Romantik-Sturm, Wildheit - und vor allem unbändigen Spaß.“ (Abendzeitung München)


„Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“ (Südtiroler Wochenmagazin FF)

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (Süddeutsche Zeitung)


Nach über 1000(!) ausverkauften Konzerten und den zwei Erfolgsalben „Summer“ und „Volksmusik“ in 2016 möchte das Herbert Pixner Projekt auch bei ihrer Tour 2017 mit „finest handcrafted Music from the Alps“ die Konzertbühnen erobern. 

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HERBERT PIXNER PROJEKT

- finest handcrafted music from the Alps -

Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Saxophon, Percussion) gelingt es immer wieder aufs Neue, zusammen mit seinen kongenialen Bandmitgliedern (Werner Unterlercher/Kontrabass, Heidi Pixner/Tiroler Volksharfe und Manuel Randi/Gitarren/Klarinette) einen völlig unverwechselbaren Musikstil zu kreieren und weiter zu entwickeln.Als „Herbert Pixner Projekt“ sind die vier Vollblutmusiker nun seit mittlerweile über 10 Jahren auf den angesagtesten Festivals und Konzertbühnen diesseits und jenseits der Alpen unterwegs.

„Energie, Spannung, Herzblut: Das ist die Mischung mit der das „Herbert Pixner Projekt“ seit über 10 Jahren das Publikum begeistert.

Intelligente, authentische Musik, die die Vier auf der Bühne mit viel Leichtigkeit, Spielfreude und einem kongenialen Zusammenspiel präsentieren.“

(Münchner Merkur)

„Das Quartett mixt scheinbar spielerisch und mit großer Lust an Grenzüberschreitung und Improvisation verschiedene Stile und Rhythmen – ob Tango oder Landler, Ska, Gipsy oder Rock. Das Ergebnis sind außergewöhnliche Kompositionen und tosender Applaus für die Gipfelstürmer mit Bodenhaftung, für die musikalischen Handwerker mit Weitblick.“ (Donaukurier)

„So viel spieltechnische Raffinesse, soviel dynamische Dichte mit ständig wechselnder Ausdrucksvielfalt, so viel beherrschte, dabei dennoch beseelte Musikalität - so etwas überzeugt das Publikum und lässt jeden Genre-Hochmut ganz einfach obsolent erscheinen.“ (Augsburger Allgemeine)

„Das Herbert Pixner Projekt versteht es wie kaum eine andere Musikgruppe, mit jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Brillanz ein musikalisches Feuerwerk aus traditioneller alpenländischer Musik, Flamenco, Gipsy-Jazz, Blues, Rock und Worldmusic auf die Bühne zu zaubern.“ (


„Das alles ist Alpen-Weltmusik ohne kulturelle Beliebigkeit bei gipfelhoher Musikalität. Pixner verkörpert Freiheitsdrang und Romantik-Sturm, Wildheit - und vor allem unbändigen Spaß.“ (Abendzeitung München)


„Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“ (Südtiroler Wochenmagazin FF)

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (Süddeutsche Zeitung)


Nach über 1000(!) ausverkauften Konzerten und den zwei Erfolgsalben „Summer“ und „Volksmusik“ in 2016 möchte das Herbert Pixner Projekt auch bei ihrer Tour 2017 mit „finest handcrafted Music from the Alps“ die Konzertbühnen erobern. 

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"Aria Italiana"


Christian Lavernier (*1979)

- Fragile


Giorgio Tortora (*1961)

- Dulcea & Sophia


Egbert Gismonti (*1947)

- Agua y vino


Cristian Lavernier

Suite Eoliana

Lipari-Salina-Vulcano-Stromboli (Iddu)-Filicudi-Alicudi-Panarea


Christian Lavernier wurde am 27. Juli 1979 in Imperial geboren und begann sein klassisches Gitarrenstudium bei Mario Senise am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand.

Es folgten Meisterkurse bei Alirio Diaz, Conrad Ragosnig, David Russell und Angelo Gilardino (zeitgenössischen Musik).

Erste Preise bei nationalen und internationale Wettbewerben, wie z.B. beim "Johannes Brahms Wettbewerb, Francesco Forgione Wettbewerb, Wettbewerb der Borromäischen Inseln, Internationaler Wettbewerb Paul Harris, u.v.a.

Er hat bei den großen Festivals auf der ganzen Welt gespielt, wie z.B. dem London Guitar Festival, dem Festival Elise Saint-Martin d'Etiolles (Paris), der International Academy of Santa Cecilia (Rom), das 12. Internationale Festival der Gitarre Cieux ( Limoge), dem Andrés Segovia international Festival von Linares (Granada), dem Aldorf Frühlingsfest (Schweiz), dem Gitarrenfestival in Ceuta (Spanien), dem Internationalen Gitarrenfestival in Malaga (Spanien), dem Gitarre Vilche Festival (Spanien), dem Festival Palast der Gitarre Tokio (Japan), der International Guitar Academy von Yokohama (Japan), dem Internationalen Gitarrenfestival von Sapporo (Hokkaido-Japan), u.v.a. 

Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentieren sein hohes künstlerisches Niveau. 




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KLAVIERABEND 

Prof. ROBERT LEHRBAUMER (Wien)

interpretiert und moderiert

"Virtuoses & Heiteres"

Kostbarkeiten aus den spritzigen Mini-Sonaten des Barockmeisters DOMENICO SCARLATTI, Walzer und andere Tänze von FRANZ SCHUBERT, LUDWIG VAN BEETHOVEN von seiner unterhaltsamen Seite ("Für Elise", Bagatellen),Walzer, Nocturnes und die berühmte, sagenumwobene Ballade Nr. 1 von FRÉDÉRIC CHOPIN.


DOMENICO SCARLATTI

•Vier Sonaten 

C-Dur - Allegro

C-Dur - Andante

D-Dur - Menuetto. Balletto

A-Dur - Allegro


FRANZ SCHUBERT

•Zwölf Wiener Deutsche Tänze D 128


•Ungarische Melodie D 817


•Zwei Impromptus aus D 899

1. c-Moll - Allegro molto moderato

2. Es-Dur - Allegro


Pause


LUDWIG VAN BEETHOVEN

•Drei Bagatellen aus Opus 33

2. C-Dur - Scherzo. Allegro

3. D-Dur - Allegretto

5. C-Dur - Allegro, ma non troppo


FRÉDÉRIC CHOPIN

•Drei Walzer

Es-Dur Opus 18

As-Dur Opus 69/1 "Abschiedswalzer"

e-Moll Opus posth.


•Zwei Nocturnes

e-Moll Opus 72/1

Es-Dur Opus 9/2


•Ballade Nr. 1 g-Moll Opus 23



PROF. ROBERT LEHRBAUMER - KLAVIER

In Wien geboren, in seiner Bubenzeit Mitglied der Mozart-Sängerknaben. Als 9-jähriger Beginn regelmäßiger Klavier-Soloauftritte, seither in nahezu allen Ländern und Hauptstädten Europas, in Nord-, Mittel- und Südamerika, Afrika sowie im Nahen, Mittleren und Fernen Osten, in Häusern wie dem Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus bis hin zu New Yorks Carnegie-Hall und Tokyos Suntory Hall.

Studium an der Wiener Musikhochschule: Klavier, Orgel, Dirigieren und Tonsatz. Ehren-stipendien von Bösendorfer, Alban Berg Stiftung, staatliche Würdigungspreise. Nationale und internationale Wettbewerbspreise, u. a. Internationaler Musikwettbewerb Genf 1985. Auftritte bei Festivals: Wiener Festwochen, Salzburger Festspiele, Brucknerfest Linz, Steirischer Herbst, Carinthischer Sommer, Bregenzer Frühling, Festspiele Luzern, Or- gelwochen Nürnberg, Beethovenfeste Bonn, Schubert-Festival Washington D.C., Festival Cervantino Mexico, Martha Argerich Festival Japan u.v..a. - Als 26jähriger Soloabend im Zyklus „Meisterinterpreten“ neben Abbado, Brendel, Caballé und Sinopoli im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Seit dem 11. Lebensjahr solistische Auftritte mit Orchester. Seither Zusammenarbeit als Instrumentalist oder/und als Dirigent mit den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem RSO Wien, dem Wiener Kammerorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg, der Camerata Academica Salzburg und zahlreichen weiteren Sinfonie- und Kammerorchestern im In- und Ausland. Auftritte unter Dirigenten wie Claudio Abbado, André Previn, Yehudi Menuhin, Sandor Végh, Michel Plasson, Leopold Hager, Hans Graf u.a. Zusammenwirken mit Walter Berry, Friedrich Gulda, Angelika Kirchschlager (mit der regelmäßig CDs und Tourneen geplant sind), Michael Heltau, Renate Holm, Helmut Lohner, Erika Pluhar, Bo Skovhus etc. und vielen prominenten Ensembles. Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen, Video, Schallplatten, CDs, Dokumentar- und Spielfilm. Gründer und künstlerischer Leiter von Meisterkursen, Konzertreihen, Festivals, Ensembles und Orchestern im In- und Ausland. Dozent bei Meisterkursen und Masterclass-Unterricht in Europa, Amerika und Asien. Juror und Jury-Präsident bei internationalen Musikwettbewerben. Homepage: www.lehrbaumer.com

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Festliches Konzert für Trompete und Orgel 

Oliver Lakota, Trompete

Michaela Káčerková


Werke von Martini, Tartini, Telemann, Bach, u.a.  


Michaela Káčerková ist eine markante Persönlichkeit der antretenden jungen Orgelspielergeneration.

Orgelspiel studierte sie am Prager Konservatorium (Prof. Jan Hora), an der Akademie für musische Kunst in Prag (Prof. Jaroslav Tůma) und an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig (Prof. Stefan Engels – Orgel, Prof. Tobias Schade – Cembalo). Während ihres Studiums nahm sie an vielen Meisterkursen unter der Leitung bekannter Pädagogen (Harald Vogel, Martin Sander, Lorenzo Ghielmi, Olivier Latry, Ludger Lohmann) teil und erreichte auf in- und ausländischen Interpretationswettbewerben zahlreiche Auszeichnungen.

Sie gibt regelmäßig Konzerte und arbeitet mit vielen Kunstkörpern, Solisten, Orchestern und Barockensembles (Symphonieorchester des Tschechischen Rundfunks, Camerata Baroque Ensemble, Prager gemischter Chor, Capella Regia, Bach-Collegium, Art N) zusammen. Ihr Repertoire umfasst Musik aller Stilepochen von der Renaissance bis zum gegenwärtigen Schaffen. Als Solistin trat sie in Konzerten in der Tschechischen Republik, in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, England, Japan und den USA auf.

Gegenwärtig konzentriert sie sich auf die Interpretation tschechischer Musik und führt Premieren der Werke heutiger Komponisten auf. Als Pädagogin ist sie an einer privaten Musikschule in Prag tätig. Seit 2014 ist sie künstlerische Direktorin des Internationalen Orgelfestivals Karlovy Vary. 

Cobario

Das mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio Cobario tourte mit zwei Gitarren und Violine schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Deshalb laden die ehemaligen Straßenmusiker auch ihr Publikum immer wieder auf eine musikalische Weltreise ein. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln und natürlich immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Charmant führen sie dabei mit Wiener Schmäh durch den Abend.

Seit bereits zehn Jahren begeistern die weitgereisten und spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Zeit für ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben.

Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Werken sind da - ganz wienerisch selbstironisch - rein zufällig. Was auch stimmt: die „Goldrausch Variationen“ klingen dann doch sehr nach Cobario. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bilderreiche wie emotionale Geschichten, ohne ein einziges Wort zu singen. Überflüssig zu erwähnen, dass Cobario auch große Filmfans sind.

Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde. Giorgio wechselt hier von der Konzertgitarre ans Klavier und Herwigos von der Violine an die Bratsche.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Das Spiel auf öffentlichen Plätzen lebt von der besonderen Energie, die durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lässt.

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2007 Cobario gründete.

Ensemble Variable aus der Region Udine

Claudio Mansutti (Klarinette) Andrea Musto (Violoncello) Federica Repini (Klavier)


Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Trio op. 11 in B-Dur „Gassenhauer-Trio“

Allegro con brio

Adagio


Thema und Variationen über “Pria ch’io l’impegno” (dt. „Bevor ich ans Werk geh“)


Max Bruch (1838-1920) Trio op. 83

NR. 2, 3, 6, 8


Johannes Brahms (1833-1897)

Trio op. 114

Allegro Adagio Andantino grazioso Allegro



Claudio Mansutti, Klarinette

Mansutti absolvierte sein Musikstudium am Konservatorium „J. Tomadini“ in Udine unter Maestro A. Pecile mit ausgezeichnetem Erfolg und studierte später bei Maestri P. Borali (RAI, Mailand) und K. Leister (Berliner Philharmoniker).
Claudio Mansutti gewann fünf Wettbewerbe für Kammermusik, auf nationalem und internationalem Niveau. Seine solistischen Auftritte führten ihn unter anderem nach Klagenfurt zum Accademia Ars Musicae Orchestra, zum Zagreb Radio und Fernsehorchester und zum Kammerorchester von Gorizia.

Aufbaustudiums als Dirigent bei Maestro L. Descev, dem früheren Dirigenten der Oper von Sofia und bei Maestro R. Repini. Er leitete daraufhin zahlreiche Orchester, unter anderem das Ljubljana Radio- und Rundfunkorchester, mit dem er das Mozart-Requiem in Udine und in Ljubljana (Slowenien) aufführte. Im Jahr 2001 wurde er für den Preis „Moret d’aur“ in Friaul-Venetien zur Kulturpersönlichkeit des Jahres nominiert.


Andrea Musto, Violoncello

Musto studierte Cello am Konservatorium „A. Pedrollo" in Vicenza bei Professor G. Viero und später bei Prof. M. Mlejnk am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt. Während seines Aufenthalts in Österreich war er Mitglied des "Voces intimae" Streichquartettes und ab 1997 spielte er mit dem "Prometheus Quartett" in Köln. Er spielte bei Live-Übertragungen von verschiedenen Radiosendern, wie z.B. RAI (Italien), ORF (Österreich), RTV (Slowenien) oder RTE (Spanien). Seit 2001 ist er Solocellist im Orchestra Sinfonica del Friuli-Venezia Giulia (Italien).

Federica Repini studierte Klavier am Konservatorium in Triest, in Neapel und später an der Hochschule in Bremen. Sie gewann zahlreiche Wettbewerbe, wie z.B. den Franz-Schubert-Wettbewerb von Moncalieri und spielte mit verschiedensten Kammermusikensembles in ganz Europa. Sie gibt derzeit Meisterkurse für Klavier in Follina (Italien) und Köln. 

„Cirque“ heißt der neueste Streich der sieben Blechbläser von Mnozil Brass, die - wie immer die Grenzen ihrer Instrumente auslotend - die Manege betreten, um dem Affenzirkus des Alltags Musik und Humor entgegen zu setzen und ihn so in einen kleinen, feinen Flohzirkus zu verwandeln und sei es nur für wenige Stunden...

Kommen Sie! Hören Sie! Staunen Sie!

Sie sind entschiedene Anhänger der These, dass die Welt rund sei. Und noch eine Entdeckung haben sie im Laufe ihrer 24 Jahre gemacht, ganz besonders bei ihren legendären Auftritten in den Rocky Mountains, Shibuya und Ühlingen-Birkendorf: Immer wieder – selbst bei den innigsten Kantilenen – kam es zu völlig unerwarteten

Lachsalven im Publikum.Die beunruhigten Musiker gingen sofort in sich, doch auch sie konnten sich die Reaktionen jener verirrten Seelen unter den Zuschauern nicht erklären. Unverdrossen gingen Mnozil Brass ihren Weg, die sieben Männer haben eine Mission, die sie standfest unters Volk bringen:

Kommt, Leute labt euch an unserem elysischen Spiel. Doch Zapperlott! Das Gelächter wurde nicht etwa weniger – es wurde immer stärker, lauter!!! Fast konnte man die eigene Tuba nicht mehr hören, so sehr wieherten die Mensch draußen im Lande. Und da reifte bei den sieben Freunden ganz langsam die Erkenntnis, dass der Mensch dann wohl doch gelegentlich zum Frohsinn neigt und es einfach aus ihm herausplatzen muss. Seit fast einem Vierteljahrhundert. Zumindest bei Mnozil Brass.

Zusammengefasst: Die Welt ist rund. Der Mensch lacht. Kurz: Die Welt ist ein Zirkus. Eben un Cirque. Hört sich besser an. 

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Spanische Lieder & italienische Arien 

Ein exklusives Konzert der Sopranistin Eugenia Boix und Anna Ferrer am Klavier. Das Duo präsentiert beliebte italienische Arien von Bellini und Puccini, und spanische Lieder von Albèniz und Granados. 


Eugenia Boix, Sopran

Geboren in Monzón (Huesca). Sie begann ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik "Miguel Fleta" von Monzón, Huesca und schloss mit Bestnoten ab. Sie studierte bei Lehrern wie Salamanca Maria Angeles Triana (Gesang), Javier San Miguel (Repertoire) und Oscar Martinez (lyrische Szene). Zahlreiche Meisterkurse in ganz Europa folgten ihrem Studium in Spanien. Im Jahr 2007 erhielt sie den 1. Preis der "Stipendien Montserrat Caballé - Barnabé Marti." Des Weiteren erhielt Eugenia Boix im Jahr 2009 einen Förderpreis und ein Stipendium des spanischen Königshauses. Zahlreiche Opernhauptrollen in ganz Spanien und Liederabende im europäischen Ausland dokumentieren eindrucksvoll den Werdegang dieser besonderen Künstlerin.

Anna Ferrer, Klavier

Anna Ferrer stammt aus einer hoch angesehenen Musikerfamilie und wurde in Girona (Katalonien/Spanien) geboren. Nach dem Musikstudium in Barcelona studierte sie noch bei E. Ferrer, R. Bravo, E. Fisher, P. Badura-Skoda und Moura Castro. Ihrem Studium folgten Solokonzerte bei den wichtigsten europäischen Musikfestivals mit international renommierten Orchestern und Dirigenten. Gleichzeitig ist sie gefragte Kammermusikpartnerin und konzertierte in den letzten Jahren in fast ganz Europa mit verschiedenen Kammermusikprogrammen. Sie arbeitet vorwiegend mit Violinsolisten, aber auch Sängern zusammen. Sie ist Jurymitglied des internationalen Klavier-Wettbewerbs von Madrid und engagiert sich als Klavierpädagogin am Konservatorium Issac Albéniz. 

Cobario

Das mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio Cobario tourte mit zwei Gitarren und Violine schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Deshalb laden die ehemaligen Straßenmusiker auch ihr Publikum immer wieder auf eine musikalische Weltreise ein. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln und natürlich immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Charmant führen sie dabei mit Wiener Schmäh durch den Abend.

Seit bereits zehn Jahren begeistern die weitgereisten und spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Zeit für ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben.

Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Werken sind da - ganz wienerisch selbstironisch - rein zufällig. Was auch stimmt: die „Goldrausch Variationen“ klingen dann doch sehr nach Cobario. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bilderreiche wie emotionale Geschichten, ohne ein einziges Wort zu singen. Überflüssig zu erwähnen, dass Cobario auch große Filmfans sind.

Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde. Giorgio wechselt hier von der Konzertgitarre ans Klavier und Herwigos von der Violine an die Bratsche.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Das Spiel auf öffentlichen Plätzen lebt von der besonderen Energie, die durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lässt.

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2007 Cobario gründete.

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