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Cobario

Das mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio Cobario tourte mit zwei Gitarren und Violine schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Deshalb laden die ehemaligen Straßenmusiker auch ihr Publikum immer wieder auf eine musikalische Weltreise ein. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln und natürlich immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Charmant führen sie dabei mit Wiener Schmäh durch den Abend.

Seit bereits zehn Jahren begeistern die weitgereisten und spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Zeit für ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben.

Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Werken sind da - ganz wienerisch selbstironisch - rein zufällig. Was auch stimmt: die „Goldrausch Variationen“ klingen dann doch sehr nach Cobario. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bilderreiche wie emotionale Geschichten, ohne ein einziges Wort zu singen. Überflüssig zu erwähnen, dass Cobario auch große Filmfans sind.

Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde. Giorgio wechselt hier von der Konzertgitarre ans Klavier und Herwigos von der Violine an die Bratsche.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Das Spiel auf öffentlichen Plätzen lebt von der besonderen Energie, die durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lässt.

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2007 Cobario gründete.

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Ensemble Variable aus der Region Udine

Claudio Mansutti (Klarinette) Andrea Musto (Violoncello) Federica Repini (Klavier)


Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Trio op. 11 in B-Dur „Gassenhauer-Trio“

Allegro con brio

Adagio


Thema und Variationen über “Pria ch’io l’impegno” (dt. „Bevor ich ans Werk geh“)


Max Bruch (1838-1920) Trio op. 83

NR. 2, 3, 6, 8


Johannes Brahms (1833-1897)

Trio op. 114

Allegro Adagio Andantino grazioso Allegro



Claudio Mansutti, Klarinette

Mansutti absolvierte sein Musikstudium am Konservatorium „J. Tomadini“ in Udine unter Maestro A. Pecile mit ausgezeichnetem Erfolg und studierte später bei Maestri P. Borali (RAI, Mailand) und K. Leister (Berliner Philharmoniker).
Claudio Mansutti gewann fünf Wettbewerbe für Kammermusik, auf nationalem und internationalem Niveau. Seine solistischen Auftritte führten ihn unter anderem nach Klagenfurt zum Accademia Ars Musicae Orchestra, zum Zagreb Radio und Fernsehorchester und zum Kammerorchester von Gorizia.

Aufbaustudiums als Dirigent bei Maestro L. Descev, dem früheren Dirigenten der Oper von Sofia und bei Maestro R. Repini. Er leitete daraufhin zahlreiche Orchester, unter anderem das Ljubljana Radio- und Rundfunkorchester, mit dem er das Mozart-Requiem in Udine und in Ljubljana (Slowenien) aufführte. Im Jahr 2001 wurde er für den Preis „Moret d’aur“ in Friaul-Venetien zur Kulturpersönlichkeit des Jahres nominiert.


Andrea Musto, Violoncello

Musto studierte Cello am Konservatorium „A. Pedrollo" in Vicenza bei Professor G. Viero und später bei Prof. M. Mlejnk am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt. Während seines Aufenthalts in Österreich war er Mitglied des "Voces intimae" Streichquartettes und ab 1997 spielte er mit dem "Prometheus Quartett" in Köln. Er spielte bei Live-Übertragungen von verschiedenen Radiosendern, wie z.B. RAI (Italien), ORF (Österreich), RTV (Slowenien) oder RTE (Spanien). Seit 2001 ist er Solocellist im Orchestra Sinfonica del Friuli-Venezia Giulia (Italien).

Federica Repini studierte Klavier am Konservatorium in Triest, in Neapel und später an der Hochschule in Bremen. Sie gewann zahlreiche Wettbewerbe, wie z.B. den Franz-Schubert-Wettbewerb von Moncalieri und spielte mit verschiedensten Kammermusikensembles in ganz Europa. Sie gibt derzeit Meisterkurse für Klavier in Follina (Italien) und Köln. 

„Cirque“ heißt der neueste Streich der sieben Blechbläser von Mnozil Brass, die - wie immer die Grenzen ihrer Instrumente auslotend - die Manege betreten, um dem Affenzirkus des Alltags Musik und Humor entgegen zu setzen und ihn so in einen kleinen, feinen Flohzirkus zu verwandeln und sei es nur für wenige Stunden...

Kommen Sie! Hören Sie! Staunen Sie!

Sie sind entschiedene Anhänger der These, dass die Welt rund sei. Und noch eine Entdeckung haben sie im Laufe ihrer 24 Jahre gemacht, ganz besonders bei ihren legendären Auftritten in den Rocky Mountains, Shibuya und Ühlingen-Birkendorf: Immer wieder – selbst bei den innigsten Kantilenen – kam es zu völlig unerwarteten

Lachsalven im Publikum.Die beunruhigten Musiker gingen sofort in sich, doch auch sie konnten sich die Reaktionen jener verirrten Seelen unter den Zuschauern nicht erklären. Unverdrossen gingen Mnozil Brass ihren Weg, die sieben Männer haben eine Mission, die sie standfest unters Volk bringen:

Kommt, Leute labt euch an unserem elysischen Spiel. Doch Zapperlott! Das Gelächter wurde nicht etwa weniger – es wurde immer stärker, lauter!!! Fast konnte man die eigene Tuba nicht mehr hören, so sehr wieherten die Mensch draußen im Lande. Und da reifte bei den sieben Freunden ganz langsam die Erkenntnis, dass der Mensch dann wohl doch gelegentlich zum Frohsinn neigt und es einfach aus ihm herausplatzen muss. Seit fast einem Vierteljahrhundert. Zumindest bei Mnozil Brass.

Zusammengefasst: Die Welt ist rund. Der Mensch lacht. Kurz: Die Welt ist ein Zirkus. Eben un Cirque. Hört sich besser an. 

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Spanische Lieder & italienische Arien 

Ein exklusives Konzert der Sopranistin Eugenia Boix und Anna Ferrer am Klavier. Das Duo präsentiert beliebte italienische Arien von Bellini und Puccini, und spanische Lieder von Albèniz und Granados. 


Eugenia Boix, Sopran

Geboren in Monzón (Huesca). Sie begann ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik "Miguel Fleta" von Monzón, Huesca und schloss mit Bestnoten ab. Sie studierte bei Lehrern wie Salamanca Maria Angeles Triana (Gesang), Javier San Miguel (Repertoire) und Oscar Martinez (lyrische Szene). Zahlreiche Meisterkurse in ganz Europa folgten ihrem Studium in Spanien. Im Jahr 2007 erhielt sie den 1. Preis der "Stipendien Montserrat Caballé - Barnabé Marti." Des Weiteren erhielt Eugenia Boix im Jahr 2009 einen Förderpreis und ein Stipendium des spanischen Königshauses. Zahlreiche Opernhauptrollen in ganz Spanien und Liederabende im europäischen Ausland dokumentieren eindrucksvoll den Werdegang dieser besonderen Künstlerin.

Anna Ferrer, Klavier

Anna Ferrer stammt aus einer hoch angesehenen Musikerfamilie und wurde in Girona (Katalonien/Spanien) geboren. Nach dem Musikstudium in Barcelona studierte sie noch bei E. Ferrer, R. Bravo, E. Fisher, P. Badura-Skoda und Moura Castro. Ihrem Studium folgten Solokonzerte bei den wichtigsten europäischen Musikfestivals mit international renommierten Orchestern und Dirigenten. Gleichzeitig ist sie gefragte Kammermusikpartnerin und konzertierte in den letzten Jahren in fast ganz Europa mit verschiedenen Kammermusikprogrammen. Sie arbeitet vorwiegend mit Violinsolisten, aber auch Sängern zusammen. Sie ist Jurymitglied des internationalen Klavier-Wettbewerbs von Madrid und engagiert sich als Klavierpädagogin am Konservatorium Issac Albéniz. 

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Cobario

Das mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio Cobario tourte mit zwei Gitarren und Violine schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Deshalb laden die ehemaligen Straßenmusiker auch ihr Publikum immer wieder auf eine musikalische Weltreise ein. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln und natürlich immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Charmant führen sie dabei mit Wiener Schmäh durch den Abend.

Seit bereits zehn Jahren begeistern die weitgereisten und spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Klanginstallationen und virtuosen Soli. Zeit für ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben.

Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Ähnlichkeiten mit bereits bestehenden Werken sind da - ganz wienerisch selbstironisch - rein zufällig. Was auch stimmt: die „Goldrausch Variationen“ klingen dann doch sehr nach Cobario. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bilderreiche wie emotionale Geschichten, ohne ein einziges Wort zu singen. Überflüssig zu erwähnen, dass Cobario auch große Filmfans sind.

Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde. Giorgio wechselt hier von der Konzertgitarre ans Klavier und Herwigos von der Violine an die Bratsche.

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Das Spiel auf öffentlichen Plätzen lebt von der besonderen Energie, die durch die Interaktion mit dem Publikum entsteht. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lässt.

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2007 Cobario gründete.

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Die Mitglieder des Ensambles 7/4 ausVenezuela gehören alle dem El Sistema von Jugend- und Kinderorchestern Venezuelas an, überschreiten die Grenzen der akademischen Musik und tauchen ein in die weite Welt der venezolanischen Volksmusik. Lateinamerikanische Musik und Jazz, immer mit der Niveau der technischen und künstlerischen Anforderung, die Ihnen die akademische Ausbildung in El Sistema gegeben hat.

7/4 Venezuela hat zwei grundlegende Ziele: Eines ist ihr sozialpädagogisches Ziel, das sie erreichen, indem sie freie Bildungskonzerte in verschiedenen Schulen, Colleges und Nukleos in El Sistema anbieten; Förderung von Kindern und Jugendlichen, um die Freude an der Musik zu entwickeln. Darüber hinaus versuchen sie, einen Beitrag für die Entwicklung von Brass-Ensembles zu leisten und auch die Besonderheit venezolanischer Musik bekannter zu machen.

In 6 Jahren haben sie zwei Alben aufgenommen: "Tour Pabellón Criollo" (2012) und "7/4 Pa" las doce "(2013). In diesem Jahr haben sie zwei Projekte in der Produktion. Sie tourten international und führten Konzerte in Ländern wie Argentinien, Österreich, Brasilien, Kolumbien, Deutschland, Italien, Spanien, USA und Venezuela. Sie haben auch an Festivals wie Spanische Brass Alzira 2011, Grande Maurice 2012, Italienische Brass-Week 2012, Schagerl Brass Festival 2014 teilgenommen. Sie sind zudem offiziell Künstler der österreichischen Marke Schagerl Brass. Im Jahr 2015 waren sie an der Internationalen Trompetengilde beteiligt Columbus, Ohio, auch in Deutschland beim Sauerland-Herbst Brass Festival 2015, 2016 und 2017.

Im Jahr 2013 Tournee mit Maestro Gustavo Dudamel und dem Simón Bolívar Symphony Orchestra in einige der wichtigsten Städte Südamerikas wie Buenos Aires, Sao Paulo, Brasilia und Bogota. Im Jahr 2015 begleiteten sie erneut Maestro Gustavo Dudamel und das Simón Bolívar Symphony Orchestra auf ihrer Tournee in Kalifornien, wo sie eine Reihe akademischer Aktivitäten und Konzerte in den Städten San Francisco und Los Angeles organisierten.

Im Jahr 2014 spielten sie in Boston, Philadelphia und Baltimore mehr als 35 Konzerte, unter anderem an der  Universität Harvard.

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Frank Wasser

Der Pianist Frank Wasser…

Die musikalische Karriere von Frank Wasser begann bereits in jungen Jahren: Er erhielt Klavierunterricht bei Wolfgang Breser in Trier. Später machte er seine Leidenschaft zum Beruf. Er studierte Klavier- und Klavierpädagogik bei Prof. Brigitte Pfeiffer, Prof. Georg Sava, Prof. Georg Sebog und Liedinterpretation bei Aribert Reimann an der Hochschule der Künste in Berlin (Umbenennung 2001 in Universität der Künste). Heute bereist Frank Wasser als gefragter Solist und Kammermusiker Orte das In- und Ausland. Allein in den letzten Jahren führten ihn seine Engagements innerhalb Europas nach England, Italien, Spanien, Serbien, Russland und in zahlreiche Gegenden Deutschlands.Seit Mitte der Neunziger Jahre zählt auch das Kulturmanagement zu Frank Wassers Metier. Als Initiator und/oder künstlerischer Leiter betreut er erfolgreiche Konzertreihen, wie zum Beispiel die „Nauener Musikherbsttage“ der Stadt Nauen, den „Debussy-Zyklus“ in Berlin, die „Havelländischen Kirchenkonzerte“, die „Internationalen Klaviertage Havelland“, die „Havelländischen Musikfestspiele“, die „Internationalen Musikfestspiele Mittelmark“ und die „Südbrandenburgischen Klaviertage“. Zudem ist Frank Wasser Mitglied der Jurys von zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben (Rom, Paris, etc.).

THE EUROPEAN BRASS PROJECT

- FESTLICHES ADVENTSKONZERT -


Suite aus der Feuerwerksmusik (Georg Friedrich Händel)

Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


Suite des Symphonies (Jean-Joseph Mouret)

daraus: Rondeau - Graceiussement - Allegro


Wachet auf, ruft uns die Stimme (Johann Sebastian Bach / E. Crespo)


Suite für Bläser (Samuel Scheidt)

daraus: Courant - Alamanda - Galliard Battaglia


Trumpet Tune and Air (Henry Purcell/E. Howarth)


Share my Yoke (Joy Webb)


Swing low, sweet Chariot (Traditional)


EUROPEAN BRASS

trp: Oliver Lakota, Andreas Reichinger,

Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch



Von Händels Feuerwerksmusik bis Purcell's Trumpet Tune …

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit. Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen des vergangenen Jahres haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. Alle Musiker des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Alle der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.

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THE EUROPEAN BRASS PROJECT

- FESTLICHES ADVENTSKONZERT -


Suite aus der Feuerwerksmusik (Georg Friedrich Händel)

Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


Suite des Symphonies (Jean-Joseph Mouret)

daraus: Rondeau - Graceiussement - Allegro


Wachet auf, ruft uns die Stimme (Johann Sebastian Bach / E. Crespo)


Suite für Bläser (Samuel Scheidt)

daraus: Courant - Alamanda - Galliard Battaglia


Trumpet Tune and Air (Henry Purcell/E. Howarth)


Share my Yoke (Joy Webb)


Swing low, sweet Chariot (Traditional)


EUROPEAN BRASS

trp: Oliver Lakota, Andreas Reichinger,

Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch

orgel: Annette Müller


Von Händels Feuerwerksmusik bis Purcell's Trumpet Tune …

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit. Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen des vergangenen Jahres haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. Alle Musiker des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Alle der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.

THE EUROPEAN BRASS PROJECT

- FESTLICHES ADVENTSKONZERT -


Suite aus der Feuerwerksmusik (Georg Friedrich Händel)

Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


Canzon Quarti Toni (Giovanni Gabrieli / für Bläser und Orgel)


Suite des Symphonies (Jean-Joseph Mouret)

daraus: Rondeau - Graceiussement - Allegro


Wachet auf, ruft uns die Stimme (Johann Sebastian Bach / E. Crespo)


Suite für Bläser (Samuel Scheidt)

daraus: Courant - Alamanda - Galliard Battaglia


Trumpet Tune and Air (Henry Purcell/E. Howarth)


Choralfantasie über Tochter Zion (für Bläser und Orgel von Jürgen Pfiester)


Share my Yoke (Joy Webb)


Swing low, sweet Chariot (Traditional)



EUROPEAN BRASS

trp: Oliver Lakota, Andreas Reichinger,

Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch

orgel: Annette Müller



Von Händels Feuerwerksmusik bis Stille Nacht …

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit. Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen des vergangenen Jahres haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. Alle Musiker des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Alle der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.

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