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HERBERT PIXNER PROJEKT

- finest handcrafted music from the Alps -

Eine Art Hans im Glück der Weltmusik aus den Alpen könnte man Herbert Pixner nennen - wenn man sich überhaupt bemühen möchte, eine Marke für das zu finden, was der Südtiroler tut. Stringent ist er nämlich nur darin, nicht stringent zu sein." (Harmonikawelt 2013)

Bereits seit 2005 ist Herbert Pixner nun mit seinen musikalischen Mitstreitern als „Herbert Pixner Projekt“ on Tour, bestritt seither an die 1.000 ausverkaufte und umjubelte Konzerte und begeistert sein Publikum nach wie vor mit außergewöhnlichen Eigenkompositionen, atemberaubenden Improvisationen und charmant-ironischen Moderationen.

„Herbert Pixner erzählt in Bildern, wenn er Musik macht, ist ausdrucksstark und berührt.“ (Vissidarte)

Mit Werner Unterlercher (Kontrabass), Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) und Manuel Randi (Gitarre) hat Herbert Pixner drei kongeniale Partner gefunden mit denen er als „Herbert Pixner Projekt“ mit „jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Brillanz“ (Mainpost) auf diversen Bühnen und Festivals konzertiert.

„Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“schreibt das Südtiroler Wochenmagazin FF.

Die Abendzeitung München verlieh Herbert Pixner in der Kategorie „Neue Volksmusik“ die Auszeichnung „Stern des Jahres 2011“.

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (Süddeutsche Zeitung)

Nach dem Erfolgsalbum „QUATTRO“ wird für 2016 mit Spannung eine neue CD erwartet, die Herbert Pixner bei unseren Konzerten präsentieren wird! 

Wiederum eine musikalische Gratwanderung zwischen traditioneller alpenländischer Musik, Jazz, Blues und Worldmusic.

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HERBERT PIXNER PROJEKT

- finest handcrafted music from the Alps -

Eine Art Hans im Glück der Weltmusik aus den Alpen könnte man Herbert Pixner nennen - wenn man sich überhaupt bemühen möchte, eine Marke für das zu finden, was der Südtiroler tut. Stringent ist er nämlich nur darin, nicht stringent zu sein." (Harmonikawelt 2013)

Bereits seit 2005 ist Herbert Pixner nun mit seinen musikalischen Mitstreitern als „Herbert Pixner Projekt“ on Tour, bestritt seither an die 1.000 ausverkaufte und umjubelte Konzerte und begeistert sein Publikum nach wie vor mit außergewöhnlichen Eigenkompositionen, atemberaubenden Improvisationen und charmant-ironischen Moderationen.

„Herbert Pixner erzählt in Bildern, wenn er Musik macht, ist ausdrucksstark und berührt.“ (Vissidarte)

Mit Werner Unterlercher (Kontrabass), Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) und Manuel Randi (Gitarre) hat Herbert Pixner drei kongeniale Partner gefunden mit denen er als „Herbert Pixner Projekt“ mit „jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Brillanz“ (Mainpost) auf diversen Bühnen und Festivals konzertiert.

„Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“schreibt das Südtiroler Wochenmagazin FF.

Die Abendzeitung München verlieh Herbert Pixner in der Kategorie „Neue Volksmusik“ die Auszeichnung „Stern des Jahres 2011“.

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (Süddeutsche Zeitung)

Nach dem Erfolgsalbum „QUATTRO“ wird für 2016 mit Spannung eine neue CD erwartet, die Herbert Pixner bei unseren Konzerten präsentieren wird!

Wiederum eine musikalische Gratwanderung zwischen traditioneller alpenländischer Musik, Jazz, Blues und Worldmusic.

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- finest handcrafted music from the Alps -

Eine Art Hans im Glück der Weltmusik aus den Alpen könnte man Herbert Pixner nennen - wenn man sich überhaupt bemühen möchte, eine Marke für das zu finden, was der Südtiroler tut. Stringent ist er nämlich nur darin, nicht stringent zu sein." (Harmonikawelt 2013)

Bereits seit 2005 ist Herbert Pixner nun mit seinen musikalischen Mitstreitern als „Herbert Pixner Projekt“ on Tour, bestritt seither an die 1.000 ausverkaufte und umjubelte Konzerte und begeistert sein Publikum nach wie vor mit außergewöhnlichen Eigenkompositionen, atemberaubenden Improvisationen und charmant-ironischen Moderationen.

„Herbert Pixner erzählt in Bildern, wenn er Musik macht, ist ausdrucksstark und berührt.“ (Vissidarte)

Mit Werner Unterlercher (Kontrabass), Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) und Manuel Randi (Gitarre) hat Herbert Pixner drei kongeniale Partner gefunden mit denen er als „Herbert Pixner Projekt“ mit „jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Brillanz“ (Mainpost) auf diversen Bühnen und Festivals konzertiert.

„Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“schreibt das Südtiroler Wochenmagazin FF.

Die Abendzeitung München verlieh Herbert Pixner in der Kategorie „Neue Volksmusik“ die Auszeichnung „Stern des Jahres 2011“.

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (Süddeutsche Zeitung)

Nach dem Erfolgsalbum „QUATTRO“ wird für 2016 mit Spannung eine neue CD erwartet, die Herbert Pixner bei unseren Konzerten präsentieren wird!

Wiederum eine musikalische Gratwanderung zwischen traditioneller alpenländischer Musik, Jazz, Blues und Worldmusic.

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Bereits seit 2005 ist Herbert Pixner nun mit seinen musikalischen Mitstreitern als „Herbert Pixner Projekt“ on Tour, bestritt seither an die 1.000 ausverkaufte und umjubelte Konzerte und begeistert sein Publikum nach wie vor mit außergewöhnlichen Eigenkompositionen, atemberaubenden Improvisationen und charmant-ironischen Moderationen.

„Herbert Pixner erzählt in Bildern, wenn er Musik macht, ist ausdrucksstark und berührt.“ (Vissidarte)

Mit Werner Unterlercher (Kontrabass), Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) und Manuel Randi (Gitarre) hat Herbert Pixner drei kongeniale Partner gefunden mit denen er als „Herbert Pixner Projekt“ mit „jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Brillanz“ (Mainpost) auf diversen Bühnen und Festivals konzertiert.

„Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“schreibt das Südtiroler Wochenmagazin FF.

Die Abendzeitung München verlieh Herbert Pixner in der Kategorie „Neue Volksmusik“ die Auszeichnung „Stern des Jahres 2011“.

„Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (Süddeutsche Zeitung)

Nach dem Erfolgsalbum „QUATTRO“ wird für 2016 mit Spannung eine neue CD erwartet, die Herbert Pixner bei unseren Konzerten präsentieren wird!

Wiederum eine musikalische Gratwanderung zwischen traditioneller alpenländischer Musik, Jazz, Blues und Worldmusic.

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Das Smetana-Trio entstand in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts. Die damaligen Mitglieder des Trios, der Pianist Josef Palenicek, der Violinist Alexandr Plocek und der Cellist Frantisek Smetana – alle drei führende tschechische Solisten -, knüpften dabei an eine Tradition an, an deren Beginn Namen wie Cortot, Thibaud oder Casals standen. Von diesen Künstlern ließen sich die Mitglieder des Smetana-Trios auch bei ihrem mehrjährigen Aufenthalt in Paris inspirieren.

Zum künstlerischen Sachverwalter des Smetana Trios wurde Josef Páleníček, der diese Funktion erfüllte, solange das Trio existierte. Zu seinen Kollegen im Trio gehörten in dieser Zeit der Violinist Alexandr Plocek und der Cellist Miloš Sádlo (später Alexandr Večtomov).

Nach dem Tod von Josef Páleníček (1991) übernahm sein Sohn, der Cellist Jan Páleníček, den symbolischen Staffelstab. Nach dem Vorbild ihrer Vorgänger kombinieren auch die heutigen Mitglieder des Smetana-Trios, der Violinist Jiří Vodička, der Cellist Jan Páleníček und die Pianistin Jitka Čechová, ihre Trio-Auftritte mit solistischen Konzerten, wie es der ursprünglichen berühmten Tradition dieses Ensembles entspricht.

Das Smetana-Trio wird regelmäßig zu bedeutenden Festivals wie dem Prager Frühling, Mährischen Herbst, Festival Mitte Europa, Concentus Moraviae, Prager Kammerfestspielen, Campos do Jordao in Brasilien eingeladen und konzertiert auf in- und ausländischen Bühnen, u.a. in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, der Schweiz, Japan und Süd- und Nordamerika.

Das Smetana-Trio arbeitet mit führenden Dirigenten (Jiři Bělohlávek, Libor Pešek, Michael Boder, John Axelrod oder Serge Baudo) und mit in- und ausländischen Orchestern zusammen, von denen hier die Bamberger Symphoniker, das Orchester della Svizzera Italiana Lugano, das Prager Symphonieorchester FOK, das Nationaloperorchester Brasilia, das ONPL-Orchester Nantes, die Prager Kammerphilharmonie, die Kammerphilharmonie Pardubice erwähnt werden sollen.

Die Aufnahmen für Supraphon erhielten hohe Auszeichnungen beispielweise von der renommierten französischen Musikzeitschrift Diapason (Dvořák, 2006) und vom britischen BBC Music Magazine, das die Einspielungen als beste Aufnahme des Monats wertete (Smetana, Novák, Suk – August 2005, Dvořák – September 2006, Tschaikowski, Dvořák – Dezember 2008). Für die Einspielung von Dvořáks Klaviertrios Nr. 3 und 4 „Dumky“ nahm das Smetana Trio den renommierten Preis The BBC Music Magazine Award in der Kategorie Kammermusik entgegen. Im März 2010 ist die Aufnahme mit Trios von F. Mendelssohn-Bartholdy und F. Schubert erschienen und im Herbst 2012 die Aufnahme mit dem kompletten Triowerk von J. Brahms. Die letzte Aufnahme mit dem kompletten Triowerk von Ravel und Schostakovitsch ist im Herbst 2014 erschienen. Im Jahre 2015 nimmt das Smetana Trio das komplette Triowerk von B. Martinu beim Supraphon auf.


Programm: 

Ludwig van BeethovenTrio in B-Dur, op. 11

Allegro con brio-Adagio-Tema con variazioni



Bedřich Smetana Trio in g-moll, op. 15

Moderato assai-Allegro ma non agitato-Finale. Presto


***


F. Mendelssohn-Bartholdy Trio in d-moll, op. 49

Molto allegro ed agitato-Andante con moto tranquillo-Scherzo. Leggiero e vivace



Jitka Čechová studierte Klavier am Prager Konservatorium bei Jan Novotný und setzte ihr Studium dann an der Prager Akademie der musischen Künste in der Klasse von Peter Toperczer fort. Sie absolvierte ein postgraduales Studium bei Eugen Indjic in Paris und Vitali Berzon in Freiburg sowie Meisterkurse bei Rudolf Kehrer in Weimar und Lazer Berman in Piestany. Jitka Čechová erhielt in zahlreichen internationalen Wettbewerben Titel und Auszeichnungen. Als Solistin wird sie von der Kritik in vielen europäischen Ländern sowie in Japan, der Südafrikanischen Republik und Südamerika geschätzt. Jitka Čechová wird regelmäßig auf die großen Konzertpodien gebeten und zu Festivals im In- und Ausland eingeladen (Edinburgh, Paris, Graz, Frankfurt, Baden-Baden, Bodensee Festival, Prager Frühling, Ticino Musica u.a., Bangkok, Nürnberg). Kammermusik ist für die Pianistin ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer musikalischen Identität. Sie hat zahlreiche Aufnahme für tschechische und internationale Plattenfirmen eingespielt. Im 2014 beendete sie die Gesamtaufnahme von Smetanas Klavierwerk (8 CDs) für Supraphon. Im 2015 realisiert Jitka Cechova eine Aufnahme der kompletten Klavierkonzerten von Josef Palenicek in der Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Rundfunkorchester.

Jiří Vodička machte bereits in jungen Jahren durch viele Preise bei Wettbewerben auf sich aufmerksam. 2002 gewann Vodička den ersten Preis beim internationalen Geigenwettbewerb Beethovens Hradec, 2004 war er Gewinner des Geigenwettbewerbs Louis Spohr in Weimar. 2008 gewann er den 1. Preis beim Wettbewerbes Young Concert Artist in Leipzig. Mit 14 Jahren wurde Jiří Vodička an der Hochschule angenommen, um in der Klasse von Prof. Zdeněk Gola zu studieren. 2002 wurde Vodička Solist der Janáčeks Philharmonie Ostrava, mit der er viel auf Tournee ist. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit der Prager Kammerphilharmonie, dem Symphonischen Orchester FOK, dem Tschechischen Kammerorchester und anderen zusammen.

Jiří Vodička ist regelmäßig bei Festivals wie dem Prager Frühling, dem Grand Festival of China, dem Hohenloher Kultursommer, Kammermusikfest Lockenhaus oder Choriner Musiksommer zu Gast. In der kommenden Saison wird er u.a. das Musikfestival Musiktage Salzgitter eröffnen, als Solist mit dem Symphonischen Orchester FOK unter der Leitung von Jiří Kout auftreten sowie mit der Wuhan Philharmonie unter James Liu Peng in China auftreten. Vodička wirkt auch als Pädagoge am Prager Konservatorium.

Jan Páleníček absolvierte das Konservatorium und die Akademie der musischen Künste in Prag bei Saša Večtomov und Miloš Sádlo. Kammermusik studierte er in der Klasse von Josef Vlach, dem Primarius des berühmten Vlach-Quartetts. Die Beteiligung an internationalen Wettbewerben trug Jan Páleníček mehrere Auszeichnungen ein. Kammermusik ist für ihn eine Herzensangelegenheit. Er gründete zunächst das ARS-Trio (1982), dem 1992 das letzte lebende Mitglied des berühmten Tschechischen Trios, Prof. Milos Sádlo. Als Solist ist er bei bedeutenden Orchestern und Festivals gefragt (Festivalorchester Lugano, Prague Philharmonia, Symphonischen Orchester der Hauptstadt Prag FOK, Bamberger Symphonikern, Festival Prager Frühling, Mährischer Herbst, Janáček-Maifestspiele u.a.). Er konzertierte in den meisten europäischen Ländern und in Japan und der Südafrikanischer Republik. Er machte zahlreiche Einspielungen für tschechische und ausländische Plattenfirmen, den Rundfunk und das Fernsehen, zu deren Höhepunkten die Aufnahmen von Dvořáks Konzert h-Moll und Tschaikowskis Rokoko-Variationen gehören. Lange Jahre war er am Prager Konservatorium und an der Akademie der musischen Künste in Prag als Pädagoge tätig.

PRESSEBERICHTE

„ … der Anspruch des Ensembles in der Musik von Haydn wurde deutlich: technische Perfektion bis ins kleinste Detail, klangliche Homogenität sowie atemberaubende Musikalität.

…Das Klaviertrio g-Moll von Smetana: es ging schon gewaltig unter die Haut, als die Geigerin ihre Geige singen ließ und der Cellist mit einem düsteren Celloklang die entsprechende Atmosphäre schuf.

… Nach der Pause schöpfte das Smetana Trio noch einmal dem Vollen. Das Klaviertrio f-Moll (op.65) von Dvořák bietet dazu eine schier endlose Fülle an gestalterischen Möglichkeiten. Die Themen und Motive wanderten hier fließend durch die Instrumente, spielten unzählige Varianten klanglicher Kombinationen durch oder traten in großartigen Soli hervor.

… die Prager Meister ihres Faches verabschiedeten sich mit zwei Dumkas von Dvořák in der Zugabe. Mit weiten Spannungsbögen und zartester Dynamik hielten sie das begeisterte Publikum bis lange nach dem letzten Ton in Atem.“

Reinhard Palmer, Süddeutsche Zeitung

„Über all dem triumphierte freilich die pure Kraft und Sicherheit, mitreißende Leidenschaft und schlackenlose Schönheit von Jiri Vodickas Violine, die dieses Kammermusikwerk vom Namensgeber des Trios zu einem spektakulären Ereignis machte.“Thomas Hess, Fränkische Nachrichten

„…das Ensemble griff zu feinen Pinseln, fand zu einem gemeinsamen Ton zusammen. Die sechs Sätze in der Form der urainischen Dumka wechselten frisch und lebendig zwischen leisen, introvertierten Passagen und tänzerischen Ausbrüchen. Hier war ein zerbrechlich feines Pianissimo zu hören, slawische Wehmut und eine hinreißende Musizierlust. Meisterlich geführt waren die zahlreichen Tempowechsel. Zurecht gewann die Dumky-Einspielung des Smetana Trios einen Preis der BBC.“

Achim Strecker, Schwäbisches Tagblatt

"…ihr perfektes Zusammenspiel wurde durch große Intensität und Sensitivität ihrer musikalischen Harmonie unterstrichen..." Nice-Matin, Frankreich

"Keins von diesen wunderschönen Werken kann man geradelinig zu interpretieren und es sind gerade die hohen Qualitäten des Smetana Trios, die höchst überzeugend den sehr unterschiedlichen technischen und emotionalen Ansprüchen, die hier präsentiert werden, entgegenkamen. … Die Musiker haben die Stimmung perfekt erfasst, zu der auch auch eine klare Einspielung beigetragen hat, die die verfänglichen Angelegenheiten der Balanz proportionell gemacht hat. Es ist eine wunderbare CD mit wunderbarer Musik, die eigentlich viel mehr bekannt und verbreitet sein sollte…“

John Warrack, International Recording Review, July/September 2005

Kritik zu der CD "Piano Trios: Smetana, Suk, Novak", Supraphon, 2005

"Sauber und im Rythmus präzis, ihre Aufführung zeigteeine innere Beziehung zur Dvořáks beseelten und dramatischen Klangwelt (Trio f-Moll, op. 65) vor. Das Spiel der Streichen war besonders beindruckend, vor allem in den langsamen Teilen, wo eine leuchtende Cellofarbe von Jan Páleníček mit einem konzentrierten Ton der Geigerin, unterstützt vom agilen Klavierpart von Jitka Čechová duettiert wurde."

Malcolm Miller, London

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"Zauber des Barock" im Donauraum

mit dem Projektchor „TVL Barock live“ unter der Leitung von Johann Simon Kreuzpointner (St. Pölten), dem European Brass Project“ und Solisten.

Zur Aufführung kommt u.a. mit dem Projektchor eine Uraufführung eines rekonstruierten Werkes der Barockzeit aus dem Kloster Fürstenzell: ein Messfragment von Georg Kopp (um 1610-1666) für 3 Posaunen, Chor und Orgel. Und die Sonata für 2 Trompeten und Streicher, Fassung für Orgel von Johann Simon Kreuzpointner 


Mitsingkonzert im Stift Reichersberg & Klosterkirche Fürstenzell

am 02.10. und 03.10.2016

Konzerttermine: 

SO 02.10.2016, 19:00 Uhr, Stift Reichersberg
MO 03.10.2016, 19:00 Uhr, Klosterkirche Fürstenzell


Beteiligte Künstler:

"European Brass Project“ (Bayern und OÖ)

Südböhmische Kammerphilharmonie (Budweis)

Alexander Frey (Berlin), Orgel

Eiland Lappalien (New York), Sopran

Johann Simon Kreuzpointner, Chorleitung


Chorleitung: Johann Simon Kreuzpointner
Gesamtleitung: Oliver Lakota




Proben

  • 29.09.-01.10.2016

Die detaillierten Probenzeiten werden noch bekanntgegeben.



Besonderheiten

Ausgewählt Barockliteratur aus dem Donauraum.


"Barockmusik würde man jetzt nicht unbedingt nicht mit einer Uraufführung in Verbindung bringen,

bei diesem Projekt hingegen schon: Mit Georg Kopp (c.1610-1666) wird ein Komponist vorgestellt, der in der Umgebung von Passau seine ersten musikalischen Sporen verdiente und als Hoforganist in Stift Schlägl, als Domorganist am Stephansdom zu Passau und zuletzt als Domkapellmeister am Wiener Stephansdom eine steile musikalische Karriere machte. Leider ist fast seine gesamtes Werk beim Stadtbrand in Passau 1662 zum Opfer gefallen.

Überliefert sind uns eine Mottete "Benedicite" und eine Sonata für 2 Trompeten und Orchester.

Seine Messsammlung "Harmonie missarum", die 1642 in Passau im Druck erschien ist leider unvollständig überliefert.

Ich habe versucht, die Missa II daraus entsprechend der Schreibweise und Aufführungspraxis jener Zeit sinngemäß zu ergänzen, um damit ein Stück Musikkultur am Passauer Dom wieder lebendig werden zu lassen."

Mag. Johann Simon Kreuzpointner
Kirchenmusikreferent der Diözese St. Pölten



Anforderungsprofil an die SängerInnen

  • Barockmusik für Jedermann
  • Chorerfahrung



Teilnahmegebühr

für aktive SängerInnen
€ 90,00 p.P.

Enthält Chorproben, Notenmaterial, drei kulturelle- und kulinarische Rahmenprogramme, Konzerte, inkl. Transfers, (exkl. Hotelbuchung individuell - Vorschläge siehe Website)

für Begleitung (ohne Gesangsteilnahme, nur Rahmenprogramm)
€ 75,00 p.P.

Die Teilnahme ist für alle sangesfreudigen Menschen ab 55 Jahre mit Grundkenntnissen im Chorgesang offen.

​Hier geht es zur Anmeldung für das Konzert.
bis 02.09.2016




Konzertkarten

Karten für diese Veranstaltung sind bei allen PNP-Geschäftsstellen, bei der PaWo, über die Webseite ​www.donaufestival.eu und an der Abendkasse erhältlich. Für alle Schüler ist der Eintritt frei. 

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"Romantik pur"

mit Oliver Lakota und Veronika Böhmova aus Prag

(das Programm der Carnegie Hall vom 20. März 2016)


Das Duo Lakota-Böhmova konzertiert in diesem Jahr in der berühmten Carnegie Hall von New York oder in Mexico City, war im vergangenen Jahr auf Japan-Tour und begeisterte auch das Publikum in Deutschland und Tschechien bei vielen Konzerten. Bereits seit 2007 spielen die beiden Solisten zusammen und werden seit 2 Jahren auch vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert.

Oliver Lakota und Veronika Böhmhova präsentieren mit "Romantik pur" ihr gemeinsames Recital-Programm: Höhepunkte romantischer Klavier- und Trompetenmusik. Echte Virtuosität, gepaart mit einfühlsamen und getragenen Melodien aus dem großartigen Fundes des 19. und frühen 20. Jahrhunderts finden sich in einem kurzweiligem Konzertprogramm wieder.

Mit der Reihe "EINBLICKE - Deutsch_Tschechische_Begegnungen" (in Kooperation mit den "Meisterkonzerten") ermöglichen sie zudem pädagogische Projekte und Begegnungen von Jugendlichen Tschechiens und Bayerns.


Theo Charlier: Solo de Concours

Trompete + Klavier


Frederic Chopin: Andante Spianato et Grand Polonaise brillante in Es-Dur, op. 22


Alexander Arutjunjan: Trompetenkonzert in As-Dur

Trompete + Klavier


PAUSE


Sergei Rachmaninoff: Vocalise

Trompete + Klavier


Ignaz Paderewski: Sarabande op. 14, Nr. 2


Gabriel Parès: Fantasie-Caprice

Trompete + Klavier


Bedřich Smetana: Am Seegestade / Konzertetüde C-Dur / Fantasie über tschechische Volkslieder für Klavier

Franz Waxman: Carmen Fantasie (arr. Nakariakov)

Trompete + Klavier


Veronika Böhmova ist gegenwärtig die jüngste Klavierprofessorin am Prager Konservatorium und stammt aus dem südböhmischenen Budweis. Die hochbegabte Pianistin studierte an der Kunstakademie in Prag, an der Carl-Maria-von-Weber-Hochschule in Dresden und besuchte zahlreiche Meisterkurse in ganz Europa. Veronika Böhmova war vielfache Finalistin und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe auf der ganzen Welt. Sie gewann beispielsweise ausschließlich 1. Preise beim Klavierwettbewerb des Rotary Clubs in Nürnberg (2012), den Chopin Wettbewerb in Mariánské Lázně (2003), den Steinway&Sons Wettbewerb in Hamburg (1999), beim Wettbewerb „Rassegna Internazionale di Giovani Musicisti“ in Pinerolo (1998). Des Weiteren zahlreiche 2. und 3. Preise bei Wettbewerben, wie z.B. der „Piano Florida Competition“ (2011), dem „Anton G. Rubinstein Wettbewerb“ in Dresden (2012), u.a.

Für ihre künstlerische Arbeit und ihren Erfolg als Interpretin von Suchoň und anderen tschechischen Kompositionen erhielt Veronika Böhmova verschiedene Würdigungspreise, wie z.B. den „Pro Bohemia“ und den „Zdeňka Podhajská Award“. Seit Jahren wird die Pianistin Böhmova auf viele Festivals auf der ganzen Welt eingeladen und dokumentiert ihr künstlerisches Schaffen auf mehreren CD-Einspielungen.Veronika Böhmova ist eine junge und beeindruckende Virtuosin am Klavier, die ihr Publikum regelrecht verzaubert.


Oliver Lakota konzertierte bereits mehrmals als Solist in der Carnegie Hall von New York, tritt regelmäßig in Tokio und Mexiko City auf, oder im Rahmen der Europäischen Wochen Passau. Er betreut viele länderübergreifende Musikprojekte und Musikreihen in Bayern und Tschechien. Eine wachsende Partnerschaft und eine intensive künstlerische Zusammenarbeit mit verschiedenen Kammerorchestern aus Tschechien ist ihm auch in diesem Jahr sehr wichtig. Lakota studierte zunächst am Bruckner-Konservatorium in Linz bei Prof. Franz Veigl und im Anschluss daran bei Bo Nilsson in Malmö (Schweden). Darauf Studium an der Hochschule für Künste in Bremen beim bekannten Barocksolisten Otto Sauter. Seit 2001 Solokonzerte auf der ganzen Welt.

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"Romantik pur"

mit Oliver Lakota und Veronika Böhmova aus Prag

(das Programm der Carnegie Hall vom 20. März 2016)

Das Duo Lakota-Böhmova konzertiert in diesem Jahr in der berühmten Carnegie Hall von New York oder in Mexico City, war im vergangenen Jahr auf Japan-Tour und begeisterte auch das Publikum in Deutschland und Tschechien bei vielen Konzerten. Bereits seit 2007 spielen die beiden Solisten zusammen und werden seit 2 Jahren auch vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert.

Oliver Lakota und Veronika Böhmhova präsentieren mit "Romantik pur" ihr gemeinsames Recital-Programm: Höhepunkte romantischer Klavier- und Trompetenmusik. Echte Virtuosität, gepaart mit einfühlsamen und getragenen Melodien aus dem großartigen Fundes des 19. und frühen 20. Jahrhunderts finden sich in einem kurzweiligem Konzertprogramm wieder.

Mit der Reihe "EINBLICKE - Deutsch_Tschechische_Begegnungen" (in Kooperation mit den "Meisterkonzerten") ermöglichen sie zudem pädagogische Projekte und Begegnungen von Jugendlichen Tschechiens und Bayerns.


 

Theo Charlier: Solo de Concours

Trompete + Klavier


Frederic Chopin: Andante Spianato et Grand Polonaise brillante in Es-Dur, op. 22


Alexander Arutjunjan: Trompetenkonzert in As-Dur 


PAUSE


Sergei Rachmaninoff: Vocalise

Trompete + Klavier


Ignaz Paderewski: Sarabande op. 14, Nr. 2


Gabriel Parès: Fantasie-Caprice

Trompete + Klavier


Bedřich Smetana: Am Seegestade / Konzertetüde C-Dur / Fantasie über tschechische Volkslieder für Klavier


Franz Waxman: Carmen Fantasie (arr. Nakariakov)

Trompete + Klavier



Veronika Böhmova ist gegenwärtig die jüngste Klavierprofessorin am Prager Konservatorium und stammt aus dem südböhmischenen Budweis. Die hochbegabte Pianistin studierte an der Kunstakademie in Prag, an der Carl-Maria-von-Weber-Hochschule in Dresden und besuchte zahlreiche Meisterkurse in ganz Europa. Veronika Böhmova war vielfache Finalistin und ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe auf der ganzen Welt. Sie gewann beispielsweise ausschließlich 1. Preise beim Klavierwettbewerb des Rotary Clubs in Nürnberg (2012), den Chopin Wettbewerb in Mariánské Lázně (2003), den Steinway&Sons Wettbewerb in Hamburg (1999), beim Wettbewerb „Rassegna Internazionale di Giovani Musicisti“ in Pinerolo (1998). Des Weiteren zahlreiche 2. und 3. Preise bei Wettbewerben, wie z.B. der „Piano Florida Competition“ (2011), dem „Anton G. Rubinstein Wettbewerb“ in Dresden (2012), u.a.

Für ihre künstlerische Arbeit und ihren Erfolg als Interpretin von Suchoň und anderen tschechischen Kompositionen erhielt Veronika Böhmova verschiedene Würdigungspreise, wie z.B. den „Pro Bohemia“ und den „Zdeňka Podhajská Award“. Seit Jahren wird die Pianistin Böhmova auf viele Festivals auf der ganzen Welt eingeladen und dokumentiert ihr künstlerisches Schaffen auf mehreren CD-Einspielungen.Veronika Böhmova ist eine junge und beeindruckende Virtuosin am Klavier, die ihr Publikum regelrecht verzaubert. 


Oliver Lakota konzertierte bereits mehrmals als Solist in der Carnegie Hall von New York, tritt regelmäßig in Tokio und Mexiko City auf, oder im Rahmen der Europäischen Wochen Passau. Er betreut viele länderübergreifende Musikprojekte und Musikreihen in Bayern und Tschechien. Eine wachsende Partnerschaft und eine intensive künstlerische Zusammenarbeit mit verschiedenen Kammerorchestern aus Tschechien ist ihm auch in diesem Jahr sehr wichtig. Lakota studierte zunächst am Bruckner-Konservatorium in Linz bei Prof. Franz Veigl und im Anschluss daran bei Bo Nilsson in Malmö (Schweden). Darauf Studium an der Hochschule für Künste in Bremen beim bekannten Barocksolisten Otto Sauter. Seit 2001 Solokonzerte auf der ganzen Welt.

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"Harfe solo“ mit Floraleda Sacchi aus Como (Italien)


Programm:

Alphonse Hasselmans (1845-1912): Gitana op. 21

Carlos Salzedo (1885-1961): Suite of Dances (Gavotte, Minuet, Polka, Siciliana, Seguidilla, Tango, Rumba)

Astor Piazzolla (1921-1992): Oblivion (arr. by Floraleda Sacchi)

Claudia Montero (1970): Evocations (dedicated to Floraleda by , Latin Grammy 2014, best contemporary composer)


***Pause***

 
Alexina Louie (1949): From the Eastern Gate (Ceremonial Music, On Impermanence, The Mandarins). Suite on texts by Po-Chu-i

 
Philip Glass (1933): Metamorphosis, Modern Love Waltz




Floraleda Sacchi wurde in Como (Italien) geboren. Zum Harfespiel wurde sie durch Annie Challans Aufnahmen angeregt. Sie studierte in Como Conservory und im Anschluss bei Alice Giles (Frankfurt), Alice Chalifoux (Salzedo Schule, USA) und Judy Loman (Toronto, Kanada). Von Musikkritikern als Künstlerin mit außergewöhnlicher Musikalität und Talent beschrieben, ist Floraleda Sacchi mittlerweile eine gefragte Solistin auf der ganzen Welt. CD-Aufnahmen bei großen Musikunternehmen, wie Decca, Universal, Philips und Deutsche Grammophon dokumentieren ihren beeindruckenden künstlerischen Werdegang. Die Künstlerin befasst sich immer öfter mit zeitgenössischer Musik. Verschiedenste Komponisten widmeten ihre Werke für Soloharfe, die sie zuletzt im Rahmen ihrer CD “Portraits ‘Collection” bei Amadeus Arte veröffentlicht hat.

Floraleda Sacchi ist als Solistin bereits in der Carnegie Hall (Weill Recital Hall), im United Nations Palace (New York), im Gewandhaus (Leipzig), im Konzerthaus in Berlin, im Auditorium Binyanei Hauma (Jerusalem), im Sala Verdi (Mailand), im Auditorium della Conciliazione (Rom), in der Matsuo Hall (Tokyo), in der Präfektur Halle Alti (Kyoto), im Salle Varèse (Lyon), in Gasteig (München), im Concerts de la Croix Rouge (Genf), in der Gessler Hall (Vancouver), im CBC-Glenn Gould Studio (Toronto), in der Società del Quartetto Milano, im Rahmen des Festivals Musica no Museo (Rio de Janeiro), u.v.a. aufgetreten. 





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THE EUROPEAN BRASS PROJECT...

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit

Von Händels Feuerwerksmusik bis Stille Nacht

Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen des vergangenen Jahres haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. lle der 10 Blechbläser des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.


tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch


Echo (Samuel Scheidt)


Wachet auf, ruft uns die Stimme (Johann Sebastian Bach)


Vier Französische Tänze (Claude Gervais)


Abschied vom Walde (Felix Mendelssohn-Bartholdy)


Trumpet Voluntary (Jeremiah Clarke)


Kanon (Johann Pachelbel)


Feuerwerksmusik-Suite (Georg Friedrich Händel)


Trumpet Tune (Henry Purcell)


Chanson De Matin (Edward Elgar)


Rainforest (Peter Graham)


Tochter Zion, Choralfantasie (Jürgen Priester)


Weihnacht wie bist du schön (Bert Mayer)

(bekannte Weihnachtsmelodien)


Stille Nacht

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